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Erhältlich für:

  • xbox360
  • ps3
  • 3ds

Angry Birds: Trilogy im Test (3DS, Xbox, PS3)

1. Oktober 2012 | 15:27 Geschrieben von : Keine Kommentare

Angry Birds ist einfach ein Phänomen. Erst kürzlich erschien mit Bad Piggies der Quasi-Nachfolger, Entwickler Rovio denkt bereits größer im Bereich von Themenparks und das ganze Merchandising ist unglaublich erfolgreich. Vor allem Marketingtechnisch wurde also viel richtig gemacht, zumal der Kult um die fliegenden Vögel und grünen Schweinchen noch längst nicht abgeflaut ist.

Aus diesem Grund wurde jetzt die sogenannte Angry Birds Trilogy für Nintendo 3DS, Xbox 360 und PlayStation 3 veröffentlicht, die Angry Birds, Angry Birds Seasons und das etwas neuere Angry Birds Rio enthält. Und schaut man sich die Feature-Liste an, so meint man im ersten Augenblick, dass sich da doch ein tolles Spielepaket in den Händen findet.

Neben den 700 Levels gibt es 19 weitere und exklusiv an die großen TV-Bildschirme angepasste Levels, hübschere Animationen, neue HD-Zwischensequenzen, Achievements, Trophäen, diverse Hintergrundinformationen zu den Vogelarten, Ranglisten-Unterstützung, Unterstützung von Kinect und PlayStation Move, Streetpass-Funktion beim 3DS – und überhaupt, für rund 30 bis 35 Euro je nach Version kann man da doch zugreifen. Oder?

Was auf den ersten Blick für Außenstehende als relativ günstig angesehen werden dürfte, ist für Besitzer der Smartphone- und Tablet-Versionen von Angry Birds eine Abzocke. Auf Android-Systemen ist Angry Birds kostenlos und wird mit Werbung finanziert, auf dem iPad kostet die HD-Variante 2,39 Euro je Spiel – und dann könnte man sich noch für 79 Cent Angry Birds Space HD dazuholen. Auf dem iPhone und iPod Touch sind die Spiele entsprechend günstiger.

Die Frage ist da doch: Wieso so teuer? Und wieso überhaupt als Spiel auf Disk, was das Ganze ohnehin noch teurer macht? Eine Download-Variante für 10 bis maximal 15 Euro wäre doch deutlich besser gewesen. Denn nüchtern betrachtet bietet diese Version für die Konsolen keine wirklich relevanten Neuerungen, die einen solchen Aufpreis rechtfertigen. Auch wenn die Steuerung beispielsweise überraschend gut von den Händen geht. Gerade was die Controller der PS3- und Xbox-Version betrifft, so ist die Steuerung mit dem Stick doch äußerst präzise. Das ist auch ein Vorteil gegenüber der „Touchscreen-Variante“, wo der Bildschirm schließlich von einem Finger bedeckt wird. Dennoch wurde dieses intuitive Spielprinzip gut an die Controller angepasst, auch wenn das Feeling nicht ganz so gut rüberkommt.

Das Spielprinzip selbst hat sich freilich nicht geändert: mit verschiedenen Vogelarten, die je unterschiedliche Fähigkeiten besitzen, müssen grüne Schweinchen abgeschossen werden. Dabei ist vor allem die Beachtung der physikalischen Gesetze eines der Dinge, die für ordentliches Suchtpotenzial sorgen. Für alle möglichen Abschüsse gibt es dann auch Punkte.

Fazit

Angry Birds macht süchtig, das war schon vor zwei Jahren so und das ist heute noch immer so. Hunderte Levels gibt es zu spielen, die für viele Wochen und vielleicht sogar Monate für Spaß sorgen. Die knuffigen Vögel und die grunzenden Schweinchen sind niedlich anzuschauen, während das Spielprinzip mit den Physikspielereien nach wie vor grandios ist.

Aber Angry Birds ist eben ein Spiel für Zwischendurch, so dass der recht hohe Preis und die Tatsache, dass man jedesmal  das Modul und den Schacht des 3DS bzw. die Disks in die Konsolen einlegen muss, schon für einen faden Beigeschmack sorgen. Wer ein Smartphone oder Tablet oder auch einfach nur einen Facebook-Account besitzt, sollte von einem Kauf von Angry Birds Trilogy absehen. Alle anderen warten, bis die Sammlung im Preis gesenkt wird. Letztendlich müsst ihr es aber selbst wissen, ob euch die paar Neuerungen den Aufpreis wirklich wert ist.

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