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Die Browserspiel-Trends 2011

3. Februar 2011 | 12:00 Geschrieben von : Keine Kommentare

Laut GameGenetics, dem Betreiber des Popmog-Portals, lassen sich die Trends auf dem Browserspiel-Markt für 2011 bereits feststellen. Über die Jahre legten Browserspiele (Farmerama, Farmville) stark zu, laut dem Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) spielten schon im Jahr 2010 rund zehn Millionen Deutsche Browserspiele direkt im Internetbrowser (Internet Explorer, Firefox).

Drei Trends sollen sich für 2011 bereits abzeichnen, von denen die Browserspiele profitieren werden und auf die ihr vielleicht auch in dem ein oder anderen Spiel treffen werdet.

Trend 1: Browserspiele erreichen ein breiteres Publikum

Alexander Piutti, Mitgründer und CEO der GameGenetics GmbH, bewegt sich seit 2009 mit seiner Plattform POPMOG erfolgreich im Browserspiel-Markt. Er ist überzeugt, dass Browserspiele auch im Jahr 2011 neue Zielgruppen erschließen werden: „Browserspiele haben faktisch keine technischen Einstiegsbarrieren, jeder Nutzer kann ohne Installation oder Download spielen. Außerdem überzeugen viele Browserspiele mittlerweile mit umfangreichen und intuitiven Tutorials, die Neueinsteigern beim Spielstart sehr behilflich sind.“ Dadurch ziehen zunehmend Spieler, die oftmals nur kurz zwischendurch paar Minuten spielen möchten, Browserspiele den oftmals teureren Konsolenspielen vor.

Trend 2: 3D findet zunehmend Einsatz in Browsergames

„Passend eingesetzt kann 3D ein wertvoller Mehrwert gerade für Onlinegames darstellen. 3D-Spiele werden sich im Jahr 2011 auch im Browser noch stärker durchsetzen“ meint Piutti. Browserspiele nähern sich grafisch immer mehr klassischen Videospielen an, was Spiele wie das Actionspiel Piraty Galaxy oder die Golfsimulation OGC Open aus Deutschland bereits zeigen.

Trend 3: Browserspiele und Social Games und wachsen zusammen

Einige Browserspiele sind per Applikation (‚App‘) inzwischen auch in sozialen Netzwerken spielbar, viele Browsergames setzen jedoch zunächst auf eine smarte Anbindung zu großen Netzwerken. So können zum Beispiel bei vielen Spielen die Accounts per Facebook Connect verknüpft werden. Neuigkeiten über die Erfolge des Spielers erscheinen dann beispielsweise direkt im Facebookprofil des Spielers. Auf der anderen Seite sind Social Games auf dem Vormarsch.

Sich in der Mittagspause um den virtuellen Facebook-Bauernhof zu kümmern oder die eigene Mafia-Bande aufzubauen, das gehört mittlerweile für viele Nutzer zum sozialen ‚Netzwerken‘ dazu. Alexander Piutti ist sich sicher: „Social Games werden in Zukunft weiter an Komplexität gewinnen und sich Browserspielen inhaltlich annähern. Weiterhin ist zu erwarten, dass Social Games auch außerhalb von Facebook erste Gehversuche unternehmen werden und sich per API in Portale und Gaming Seiten integrieren lassen. Browserspiele hingegen werden zunehmend versuchen, Facebook und Co. als massiven Reichweitenkanal für sich zu erschließen. Hier ist also hohes Konvergenzpotential.“

Quelle: GameGenetics

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