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Die Sims 3 für Konsole im Test

7. November 2010 | 16:48 Geschrieben von : Keine Kommentare

Ein Jahr lang hat es gedauert, um Die Sims 3 auf die Konsolen zu bringen. Was hat sich verändert? Wie spielt sich Die Sims 3 auf der Konsole? Ist es noch ein vollwertiges Sims? Fragen über Fragen haben sich während der Wartezeit aufgetan, die wir aber alle positiv beantworten können. Besonders bei der Steuerung waren wir skeptisch, da sich das leichtgängige Gefühl mit Maus und Tastatur nicht so einfach auf ein herkömmliches Gamepad übertragen lässt. Was sich sonst noch so alles getan hat, das klären wir in unserem Test.

Schon zu Beginn fällt auf, wenn ihr das erste Mal euer Haus in der Stadt wählen müsst: Statt Sunset Valley und Riverview spielt sich euer Abenteuer in der brandneuen Stadt Moonlight Bay ab. Moonlight Bay ist exklusiv in der PS3- und Xbox-Version enthalten, die Wii-Fassung hingegen bietet eine andere Stadt am Meer. Wir testeten die PS3-Version, so dass unsere Erfahrungen auch nur auf dieser Version beruhen. Zum Wii-Sims gehen wir also nicht weiter darauf ein.

Aktueller Trailer

Das hat uns gefallen

Wer darf es sein?: Natürlich darf am Anfang nicht die berühmt-berüchtige Charaktererstellung fehlen, die sich weitgehend an der PC-Version von Die Sims 3 orientiert. Ihr sucht euch also wieder Männlein und / oder Weiblein heraus, gebt ihnen ein individuelles Gesicht, verpasst ihnen eine Figur, zieht ihnen die verschiedensten Outfits an und bestimmt die Persönlichkeit. Gerade durch Letzteres könnt ihr eurem Sim die gewisse Individualität verleihen, die ihn im Vergleich zu anderen Sims einzigartig macht. Die Persönlichkeit umfasst Merkmale und Wünsche, Favoriten, die Stimme und die Biografie. Die Biografie ist im Grunde unwichtig, ihr dürft aber dort nach Lust und Laune eine eigene erstellen. Bei den Favoriten lassen sich Musikgeschmack, Lieblingsessen und Lieblingsfarbe wählen, die einigen Einfluss im Laufe des Spieles auf den eigenen Sim haben werden. Wenn ihr bei Lieblingsmusik etwa die Klassik wählt, dann ist der Sim im Spiel glücklicher, wenn er aus dem Radio auch Klassik statt Pop hört.

Die Merkmale und Wünsche aber sind so ziemlich das Wichtigste. Ihr könnt insgesamt fünf Merkmale bestimmen und aus einer riesengroßen Palette wählen, wie etwa flirtfaul, freundlich, Genie, Glückspilz, Hitzkopf, kindisch, künstlerisch veranlagt, Pechvogel, Schmeichler, Perfektionist tapfer und viele weitere. Die fünf ausgewählten Merkmale werden quasi zusammengewürfelt und machen aus dem Sim eine interessante, gehasste, einfühlsame, liebevolle oder auch erfolgreiche virtuellen Person. Die Merkmale bestimmen das gesamte Leben und können entweder hilfreich oder auch hinderlich sein. Zu den Merkmalen lässt sich übrigens noch der große Lebenswunsch des Sims wählen. Wer musikalisch ist, für den könnte etwa eine Karriere als Musiker ein Lebenswunsch sein. Ist jemand hingegen eher familienbewusst, für den kommen eigene Kinder als Lebenswunsch in Frage.

Ansonsten, solltet ihr mindestens zwei Sims für einen Haushalt erstellt haben, dürft ihr sogar die Beziehung untereinander bestimmen. Sind sie nur gute Freunde? Kennen sie sich noch gar nicht? Sind die beiden verliebt oder haben gar gemeinsame Kinder?

Nachdem ihr euren Sim bzw. den eigenen Haushalt fertiggestellt habt, geht es ans Einziehen. Die Karte von Moonlight Bay ist im Gegensatz zu jener auf dem PC nicht in 3D gehalten, sondern in 2D und comicartig. Erst wenn ihr die Stadt selbst besucht, erwartet euch das gewohnte Umfeld in Spielegrafik. Was auch etwas schade ist: Man kann sich die Häuser nur durch eine Minigrafik anschauen. Aber am Anfang habt ihr sowieso nur zwei Häuser zur Auswahl, die in eurem Budget liegen. Und beide liegen in zwei unterschiedlichen Stadtabschnitten. Je nachdem, wie ihr euer Budget anlegen möchtet, könnt ihr zwischen einem möbiliserten und einem unmöbilisierten Haus wählen. Möbilisiert hat den Vorteil, dass ihr schon alle wichtigen Geräte, Möbel und Sanitärobjekte habt, das Ganze letztendlich aber auch etwas teurer ist. Bei unmöbilisiert dürft ihr euch immerhin selbst eure Wohnung einrichten. Wir haben aber die Erfahrung gemacht, dass wenn man jetzt ein möbilisiertes Haus kauft und man ein Paar hat, man die Gästebetten und überflüssigen Dinge verkaufen kann, um schnell an Geld zu kommen.

Alternativ übernehmt ihr einfach einen schon vorgefertigten Haushalt und habt so zumindest bei den Wohnorten etwas mehr Auswahl. Die schon existierenden Haushälter und Familien reichen von Normalverdienern bis hin zu Leuten, die in Villen wohnen. Ihr müsst euch also nicht erst eigene Sims erstellen, sondern könnt direkt ohne Umwege starten. Das empfehlen wir aber für den Anfang nicht, der große Spielspaß kommt erst mit dem eigenen Haushalt, denn:


Bei Null fängt es an: Das Tolle an Die Sims 3 ist eben – solltet ihr euch für einen selbsterstellten Haushalt entschieden haben, dass ihr völlig bei Null beginnt und euch erst Arbeit suchen müsst, um euer Leben finanzieren zu können. Und dabei fängt nicht nur das Leben neu an, sondern wenn ihr wollt auch die zwischenmenschlichen Beziehungen. Lernt Freunde kennen, indem ihr einen Spaziergang durch die Nachbarschaft macht oder euch im Park aufhaltet.

Um einen Job aber kommt ihr nicht herum, was ihr spätestens dann merkt, wenn euer ganzes Geld aufgebraucht ist. Anfangs sucht ihr euch einfach aus der Zeitung einen Job heraus, ihr könnt dies aber auch am Computer machen. Mit der Zeit tun sich verschiedene Gelegenheiten auf, ihr könnt zudem verschiedene Dinge während eurer Arbeit anstellen. Arbeitet ihr hart, kann sich das positiv auf den Job auswirken, dafür ist der Sim gestresst. Als angehende Polizistin, deren Lebenswunsch später die Rolle einer internationalen Top-Spionin ist, kann zum Beispiel eigene Fälle übbernehmen, muss aber auch mehr Arbeitszeit einplanen. Egal für welchen Job bzw. welche Karriere ihr euch entscheidet, ihr müsst euch erst hocharbeiten, was nicht immer so einfach ist. Oftmals leidet auch das Privatleben darunter, besonders wenn die beiden Partner völlig unterschiedliche Arbeitszeiten haben. Ihr könnt aber unter anderem Musiker, Koch, Autor, Ärztin oder Verbrechert werden. Alle Möglichkeiten stehen euch offen.

Habt ihr dann Geld erwirtschaftet, spielt Die Sims 3 so richtig mit seinen Muskeln. Dann habt ihr unter anderem die Möglichkeit, euer Haus auszubauen und neue Einrichtungen zu kaufen. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, sogar eigene Kreationen sind möglich. Hier unterscheidet sich die Konsolen-Version zur PC-Version kaum bis gar nicht.

In eurer Freizeit, wir wollen nun nicht auf alle Dinge eingehen, könnt ihr das tun, was immer ihr wollt. Trefft Freunde, feiert Partys, schlendert durch die Stadt, geht einkaufen, fangt mit eurem Partner ein Techtelmechtel an oder geht eurem Hobby nach. Schade ist aber nach wie vor, dass wenn man etwa ins Theater geht, man dem eigenen Sim über die Schulter schauen kann, sondern warten muss, bis sich die Vorstellung dem Ende neigt. So ist es dann auch bei anderen Freizeitangeboten und Kursen, ausgenommen aber Dingen wie das Fitnesscenter.

Selbstverständlich muss der eigene Sim auch mal schlafen, essen, Spaß haben, sich waschen, auf die Toilette gehen oder sich mit anderen Leuten treffen. Diese Bedürfnisse sollten immer auf Vordermann gebracht werden, stellen oftmals aber auch ein Hinderniss dar. Gerade wenn man berufstätig ist und spät im eigenen Haus eintrifft, hat man kaum noch Zeit für Freizeit, da eben erst diese Bedürfnisse die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Und das kann gerade am Anfang dauern, wenn man nur eine mittelmäßige Einrichtung besitzt. Denn wie auch schon in den anderen Sims-Spielen zuvor, fühlen sich die Sims in einem teuren Bett ausgeschlafener, ein teurer Kühlschrank stillt den Hunger schneller und ein großer Flachbildschirm-Fernseher sorgt für noch mehr Spaß.

Gelungene Steuerung: Was in der PC-Version der Mauszeiger ist, ist in der Konsolen-Version ein großer grüner Strahl. Der Strahl scheint aus dem Himmel heraus auf den Boden und zeigt am Ende einen Kreis an, der im Grunde den Mauszeiger darstellt. Mit dem linken Analogstick bewegt ihr den Strahl bzw. den Kreis und mit dem rechten Analogstick dreht und schwenkt ihr die Kamera rund um diesen Zeiger. Wie waren am Anfang ja sehr skeptisch, da wir uns einfach nicht vorstellen konnten, wie man diese bereits in der PC-Version vorhandene komplexe Steuerung auf ein Gamepad übertragen kann. Am Ende sind wir aber positiv überrascht, dass es doch so intuitiv geworden ist.

Jetzt aber die super Neuerung: Jedes Objekt und jeder Sim wird grün hervorgehoben, sobald ihr euch mit dem Zeiger darüber befindet. Das sind dann häufig auch mal mehrere Objekte, die da gleichzeitig hervorgehoben werden, was bedeutet, dass ihr mit diesen Objekten interagieren könnt. Die lassen sich anschließend ganz einfach via einem kleinen Menü auswählen, ihr müsst also nicht jedes Objekt und jeden Sim exakt mit dem Zeiger „treffen“.

Bevor ihr aber überhaupt sor richtig durchblickt, ballert euch das Spiel alle möglichen Anzeigen und Texte um die Ohren. Wer das Spiel auf der Konsole noch nie gespielt hat, selbst wenn man ein Sim-Vollprofi auf dem PC ist, so stellt sich im ersten Moment die ganz große Verwirrung ein. Die legt sich dann erst nach ein bis zwei Stunden, auch weil es zusätzlich viele Erklärungen und Hilfestellungen gibt. Es ist aber wirklich so, dass am Anfang alles sehr unübersichtlich wirkt.

Und dabei sind sämtliche Anzeigen natürlich sehr wichtig in Die Sims 3, zeigen sie unter anderem doch die Wünsche, die Laune, die Bedürfnisse und die sozialen Kontakte an. Wer das noch etwas tiefgründiger haben möchte, findet auf Knopfdruck ein noch komplexeres System vor, in dem dann auf wirklich alles eingangen wird, was der Sim will, was er für Möglichkeiten hat und was er alles so in der Vergangenheit erlebte. Ihr könnt euch Stunden durch die Menüs klicken, es ist aber kein Muss. Macht die ganze Sache aber doch etwas einfacher.

Die Anzeigen sind übrigens ähnlich wie bei der PC-Version angeordnet und aufgebaut. Am unteren rechten Bildschirmrand findet ihr die gesamten Bedürfnisse und Co. Am linken unteren Bildschirmrand seht ihr, welchen Wochentag das Spiel hat, wieviel Geld der Haushalt besitzt, wie spät es ist – und ihr könnt auch die Zeit anhalten, beschleunigen sowie die Gebäudeansicht bzw. die Mauern anders darstellen lassen. Über der linken unteren Anzeige sammeln sich die verschiedensten Aktionen der Sims, die ihr ganz einfach auf Wunsch abbrechen könnt. Wie auf dem PC also.

Die Karmakräfte und Belohnungen: Die Kamerakräfte gehören zu den wichtigsten Neuerungen der Konsolen-Version. Im Laufe des Spieles sammeln sich bei euren Sims die verscheidensten Wünsche an, egal ob nun das Erreichen einer Gehaltserhöhung, Sport machen, Gitarre spielen, seinen Partner umarmen oder Fähigkeiten verbessern. Jeder erwachsene Sim kann bis zu vier Wünsche gleichzeitig haben, die ihr ihm versprechen oder verwehren dürft. Durch das Erfüllen solcher Wünsche erhaltet ihr neben Lebenzeit-Punkten auch Karmapunkte, mit denen ihr optional Karmakräfte aktiviert. Insgesamt gibt es zwei Arten von Karmakräften, einmal die guten und einmal die schlechten. Wer sich darauf einlässt, kann so richtig coole Sachen machen. Mit einem Schlag die Sims zufrieden stellen, für sorfortige Schönheit sorgen, einen Feuersturm versursachen oder sogar Poltergeister herbeirufen. Die Karmakräfte bringen etwas Abwechslung in die dennoch sehr vielseitige Simswelt.

Doch wer jetzt denkt, man könne dieses Karma-Feature ständig für Mogelzwecke einsetzen (gerade was das Zufriedenstellen betrifft), der darf aufatmen. In drei virtuellen Spielwochen haben wir gerademal 100 Karmapunkte gesammelt – das Zufriedenstellen aller Bedürfnisse kostet 40 Karma-Punkte. Es kommt natürlich auch darauf an, wie oft ihr Wünsche in Erfüllung gehen lasst, das Karma-Feature lässt sich bei Bedarf in den Optionen auch ganz deaktivieren.

Neben den Karmakräften erhaltet ihr auch Belohnungen, wenn ihr bestimmte Herausforderungen geschafft habt. Das Sammeln der Punkte ist mitunter mühseelig, lohnt sich jedoch, da ihr die Punkte für Belohnungen ausgeben könnt. Dafür gibt es den sogenannten Herausforderungs-Shop, in dem ihr unter anderem neue Kleidungsstücke, Möbeleinrichtungen in sämtlichen Variationen oder auch einfach nur Dekostücke zum Kaufen erhaltet. Selbst zusätzliches Karma oder einen Teleporter und die anderen skurrilsten Dinge dürfen erworben werden.

Gigantische Online-Möglichkeiten: Dem Spiel liegt ein Code bei, mit dem ihr Zugriff auf verschiedene Online-Möglichkeiten erhaltet. Unter anderem gibt es einen Store bzw. Shop, in dem ihr künftig einkaufen gehen könnt. Leider ist dieser Store im Moment noch vollkommen leer, so dass wir vorerst nur spekulieren können, was uns da so alles in Zukunft erwartet. Interessant wären Addons, die es bereits für den PC gibt.

Das Herzstück aber ist Exchange, wo ihr euch euer eigenes Profil anlegt und sämtliche Objekte und sogar Sims suchen könnt. Exchange bedeutet letztendlich, dass ihr von Spielern erstellte Inhalte kostenlos herunterladen dürft, ihr allerdings auch selbst Inhalte erstellen und sie mit anderen Spielern aus aller Welt teilen könnt. Ihr habt unter anderem die Wahl Kleidung, Grundstücke, Objekte, Muster, Sims und Haushalte herunterzuladen. Und täglich kommen neue Dinge hinzu, wie etwa neue Mützen, Sonnenbrillen, T-Shirts, Hosen, Schuhe, Stühle, Badewannen, Betten und mehr.



Das hat uns weniger gefallen

Teilweise etwas ruckeig und lange Ladezeiten: Wenn man etwas an der Konsolen-Version von Die Sims 3 bemängeln muss, dann ist es die Performance. Hin und wieder, vor allem wenn sich zahlreiche Objekte gleichzeitig auf dem Bildschirm befinden, wirkt das Bild ruckelig und weniger flüssig. Aber auch die Ladezeiten können ganz schön nervig sein, gerade wenn man die PC-Version kennt. Waren dort Ladezeiten mitten im Spiel nie vorhanden, ändert sich das bei der Konsolen-Version. Dort wird jeder Gebietswechsel mit einer satten Ladezeit bestraft. Die Ladezeiten nehmen aber hauptsächlich in den Online-Funktionen extrem nervige Ausmaße an, wie etwa beim Durchblicken der von Spielern erstellten Inhalte. Das ist echt nicht mehr feierlich, bis zu zehn Sekunden kann es dauern, bis eine paar Objekte angezeigt werden.

Schlusswort

Über Die Sims 3 könnte man einen ganzen Roman schreiben, so viele Möglichkeiten gibt es in dem Spiel. Wer alles sehen und erleben möchte, der spielt nicht nur Monate, sondern vielleicht gar Jahre daran.

Die Sims 3 ist auch gar kein Spiel, das ihr durchspielt und danach in die Ecke schmeißt. Nein, Die Sims 3 kann man gar nicht durchspielen, stattdessen geht es immer weiter und weiter. Sollte euch eines Tages dann aber doch die Puste ausgehen, sei es durch altersbedingte Umstände oder die sinkende Lust am vorhandenen Haushalt, dann erstellt ihr euch einfach ein neues virtuelles Leben und schlagt eine völlig andere Richtung ein. Jedes neue Spiel ist einzigartig, versprochen. Die Möglichkeiten sind enorm, zumal man Die Sims 3 nicht nur als Lebenssimulation, sondern sogar als Einrichtungsplaner verwenden kann.

Technisch hat sich im Vergleich zur PC-Version nicht so viel getan, die Grafik ist etwas reduziert, was aber nicht großartig auffällt. Zudem geht die Musik noch immer unter die Haut, egal ob es jene im Menü und in den Optionen oder gar die im Radio ist. Besonders gefallen hat uns die Steuerung, die man hätte nicht besser auf ein Gamepad übertragen können.

Für mich gehört die Konsolen-Version von Die Sims 3 zu einem der besten Spielerlebnisse in diesem Jahr. Ich möchte auch gar nicht mehr zur PC-Version greifen, schon alleine aus dem Grund, weil ich mich auf der Couch gemütlich aalen kann, was gleichzeitig einer der größten Vorteile der Konsolen-Version ist. Einfach das Gamepad in die Hand nehmen und entspannen. Die Sims 3 ist und bleibt das bisher beste Sims, das mit der Konsolen-Version nun noch mehr Spaß macht.

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