Die Sims erforschen das Studentenleben in Deutschland

25. März 2013 | 11:00 Geschrieben von : Keine Kommentare
Die deutschen Studierenden sind gewissenhafter als ihr Ruf. In einer aktuellen Ipsos-Onlineumfrage im Auftrag von Die Sims 3 anlässlich des kürzlich erschienenen Erweiterungspacks Die Sims 3 Wildes Studentenleben nannten knapp 70 Prozent (68%) der Befragten die Qualität der Lehre als das wichtigste Entscheidungskriterium bei der Wahl ihres Studienortes. Jeder zweite Befragte macht die Auswahl der Hochschule abhängig von dem Wohnangebot bzw. den Mietpreisen in der Unistadt und von der Nähe zu seinem Heimatort (jeweils 52%).
Bei den Personen, die die Wahl des Studienortes schon hinter sich haben – aktuelle und ehemalige Studenten – ergibt sich ein ähnliches Bild: 60 Prozent gaben im Schnitt auch hier die Qualität der Lehre als Entscheidungskriterium für die Hochschule an. Am zweithäufigsten wurde mit durchschnittlich 49 Prozent die Nähe zum Heimatort genannt. Auf Platz drei der Entscheidungskriterien landen für fast jeden Dritten (31%) die Zulassungsbeschränkungen. Bei den zukünftigen Studierenden rangiert dieses Kriterium noch auf Platz acht mit 28 Prozent.
Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Ipsos-Onlinebefragung zum Studentenleben in Deutschland im Auftrag von Die Sims 3 im März 2013 erhoben. Befragt wurden insgesamt 500 Deutsche mit dem Vorhaben zu studieren sowie aktuelle und ehemalige Studierende, jeweils im Alter von 16 bis 45 Jahren.
Zukünftige Studenten freuen sich auf das eigenständige Leben und Lernen 
Bei den zukünftigen Studierenden ist die Vorfreude auf den neuen Lebensabschnitt groß: Fast 40 Prozent (39%) der 16 bis 19-jährigen Befragten dieser Gruppe freuen sich ganz besonders auf einen neuen, spannenden Lebensabschnitt und darauf, das Leben selbst in die Hand zu nehmen und in die eigene Wohnung, das Wohnheim oder die WG zu ziehen. Für mehr als ein Viertel (28%) der befragten zukünftigen Studierenden ist es wichtig, sich endlich nur noch mit den Fächern und Themen beschäftigen zu können, die von persönlichem Interesse sind.
Zukünftige männliche Studenten sind freizeitorientierter, ihre Kommilitoninnen eher heimatverbunden 
Blickt man auf die Unterschiede zwischen zukünftigen Studentinnen und Studenten, fällt auf, dass bei fast 60 Prozent (59%) der weiblichen Befragten die Nähe zum Heimatort eine Rolle bei der Studienortwahl spielt, hingegen nur bei 45 Prozent der männlichen zukünftigen Studierenden. Eine deutliche Unterscheidung gibt es beim Sportangebot der Hochschulen: Dieses ist für mehr als ein Viertel der Männer wichtig, genau wie das Freizeitangebot ihrer zukünftigen Universität oder Stadt (jeweils 29%). Dagegen nannten nur 7 Prozent der Frauen das Sportangebot bzw. 18 Prozent das Freizeitangebot als ausschlaggebend für die Wahl ihrer Hochschule.

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