Final Cut – Tod auf der Leinwand: Wimmelbild-Adventure dreht sich um Anfänge der Filmindustrie

10. Mai 2013 | 13:00 Geschrieben von : Keine Kommentare

Nachdem astragon die Spieler in Echoes of the Past: Die Rache der Hexe auf eine unheimliche Zeitreise ins Mittelalter schickte, dreht sich beim neuesten Wimmelbild-Spiel der Reihe, Final Cut – Tod auf der Leinwand, ab sofort alles um die Anfänge der Filmindustrie.

In den goldenen 20er Jahren war Morton Wolf einer der Pioniere des Kinofilms – ob Abenteuer-, Kriegs- oder Piratenstreifen – er wusste sein Publikum stets an die Kinositze zu fesseln. Doch diese Zeiten sind schon lange vorbei: Besonders der Tod seiner geliebten Frau und sein geschwächter Gesundheitszustand haben das einstige Regie-Genie dazu veranlasst, sich auf sein prächtiges Art déco-Anwesen zurückzuziehen, das sich in unmittelbarer Nähe des inzwischen ebenfalls geschlossenen Filmstudios befindet. Im Sommer 1946 erreicht Mortons erwachsene Tochter dann eine schreckliche Nachricht: Ihr Vater ist bei einem Giftanschlag ums Leben gekommen, ihr Bruder Freddy zählt, da er nirgends aufzufinden ist, für die Polizei zum Kreis der Verdächtigen. Keine Frage, dass Miss Wolf sofort nach Hause eilt, um eigene Nachforschungen anzustellen und den Mörder ihres Vaters zu überführen.

Bei ihren Ermittlungen stößt Mortons Tochter nicht nur auf ein seltsames Projektionsgerät, das ihr Vater heimlich im Auftrag des Militärs entwickelte, sondern auch auf eine äußerst dunkle Seite seiner Persönlichkeit, die das Leben seiner beiden Kinder nun für immer zu verändern droht…

Final Cut – Tod auf der Leinwand ist inklusive der 18. Info-Sammelkarte der Wimmelbild-Reihe ab sofort für 9,99 Euro (UVP) im Handel erhältlich.

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