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Luigi’s Mansion 2 Test / Review (3DS)

24. März 2013 | 20:47 Geschrieben von : Keine Kommentare

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Mit Luigi’s Mansion 2 für den Nintendo 3DS kehrt Marios Bruder nach 10 Jahren Pause erstmals wieder als Protagonist zurück und begibt sich erneut auf die Jagd nach Geistern. 2013 wird das Jahr von Luigi, verspricht Nintendo vollmundig. Das ist für Fans des „zweitkultigsten“ Klempners natürlich eine gute Nachricht, schließlich stand er schon immer irgendwie im Schatten von Mario und wurde kaum so richtig beachtet. Das erste Luigi’s Mansion erschien 2002 für den GameCube und gehört mit zu den beliebtesten und meistverkauften Spielen auf der Konsole. Entwickelt wurde Luigi’s Mansion 2 übrigens nicht von Nintendo selbst, sondern von dem kanadischen Studio Next Level Games, das durch Mario-Schöpfer Shigeru Miyamoto unterstützt wurde. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Nintendo hätte wahrscheinlich keinen besseren Entwickler für dieses Projekt wählen können.

Luigi kehrt ins Nachtschattental zurück, aber eher unfreiwillig, nachdem Professor I. Gidds merkwürdige Dinge entdeckt hat. Denn normalerweise arbeitet er mit friedlichen Geistern zusammen, doch irgendetwas hat den Finstermond in mehrere Einzelteile zerlegt, der wiederum dafür sorgt, dass sich die Geister ruhig und anständig verhalten. Plötzlich drehen die Geister jedoch durch und sorgen für Chaos. Aber zum Glück ist ja Luigi da, der sich das letzte Mal wacker geschlagen hat – natürlich ist der Italiener davon ganz und gar nicht (Achtung Wortspiel) begeistert. Aber der Professor hat bereits einen Plan und drückt Luigi seinen brandneuen Schreckweg 09/15 in die Hände, mit dem er die verrücktgewordenen Geister aufsaugen und die verstreuten Teile des Finstermondes zurückbringen soll.

Und Luigi ist wirklich ein Angsthase, was sich im gesamten Spiel über zeigt. Er reagiert auf die Vorschläge und Pläne des Professors immer wieder mit Skepsis und kleinen Angstausbrüchen. Sobald er einen Fuß in eine der Villen / Gebäude bzw. einen der Level macht, fangen seine Beine an zu schlottern, während ihm seine Angst im Gesicht deutlich anzumerken ist. In manchen Räumen, in denen sich vielleicht etwas verbergen könnte, fängt er plötzlich an langsamer zu laufen, da seine Beine immer mehr zittern. Um sich dann doch irgendwie Mut zu machen, auch wenn das nicht viel hilft, summt er die Hintergrund des Spieles mit. Das gehört mit zu meinem großen Highlight von Luigi’s Mansion 2, solche Details sind einfach grandios. Luigi ist eher der Vorsichtigere der beiden Kultklempner, gleichzeitig aber auch der naivere und tollpatschigere, was sich im gesamten Spiel über hinzieht. Er tritt nicht selten in ein Fettnäpfchen und hinterfragt irgendwie nichts.

Vor jeder Mission spricht man mit Professor I. Gidds.

Vor jeder Mission spricht man mit Professor I. Gidds.

Das Spielprinzip ist im Grunde immer gleich, und oberflächlich betrachtet tut ihr immer wieder das Gleiche: verschiedene Villen bzw. Gebäude durchwandern, Geister aufsaugen und nach den Splittern des Finstermondes Ausschau halten. Abwechslung geht anders, möchte man meinen, doch tatsächlich ist Luigi’s Mansion 2 sehr abwechslungsreich, was unter anderem durch die vielen kleinen Rätseleinlagen zustande kommt – und sei es nur etwas mit dem Schreckweg zusammenzufügen oder Spinnenweben zu beseitigen.

Während ihr euch auf Erkundungstour geht, könnt ihr mit eurer Umgebung interagieren. An jeder Ecke findet sich irgendetwas, an dem sich wackeln lässt, das sich aufsaugen lässt oder das sich sogar wegpusten lässt. Mal kommt gar nichts zum Vorschein, mal sind es fiese Frösche, mal Fledermäuse, häufig aber Geld und hin und wieder ein paar Geister. Auch ist nicht immer alles so, wie man es auf der letzten Erkundungstour zurückgelassen hat, manches verändert sich mit der Zeit. Unter anderem lässt sich an Vasen rütteln, Teppiche lassen sich sich aus- und einrollen oder Tapeten von den Wänden abziehen, um etwa Gucklöcher oder Geheimgänge sichtbar zu machen.

Auch kommen einige ziemlich coole Physikspielereien zum Einsatz, beispielsweise in der zweiten Villa, wo man häufig mit vollen Wasser-Eimern zu tun hat, die man wiederum auf ein Podest stellt, das durch das Gewicht des Eimers im Boden versinkt und etwas freigibt. Etwas gerätselt hatte ich vor allem bei seltsamen Früchten, die sich aufsaugen ließen, aber keinen Effekt erzielten. Und irgendwann kam ich auf die Idee, dass sie irgendetwas damit zu tun haben müssen, dass über mir viel Platz nach oben ist. Also die Pusteoption des Schreckweck eingeschaltet und Luft in die Ballon-ähnliche Frucht gepumpt. Und siehe da, plötzlich steigt Luigi auf in eine höhere Ebene. Es ist aber nicht so, dass die Rätsel unlösbar sind. Vielmehr setzt man hier auf seichte Kost, die ein gutes Gleichgewicht besitzt.

Sag „Cheeeeeese“

Natürlich ist auch diesmal wieder die wichtige Taschenlampe mit dabei, die aber nicht ganz so funktioniert, wie noch im Vorgänger. Denn statt die Geister diesmal einfach nur anzuleuchten, müssen sie mit der Lampe angeblitzt werden, womit sie für eine kurze Zeit etwas benommen sind. Das gestaltet sich je nach Geist mal leicht, mal schwierig. Einige von ihnen setzen etwa Sonnenbrillen auf, um sich vor den Blitzen zu schützen. Hier hilft es, erst die Sonnenbrillen mittels Schreckweg aufzusaugen, bevor man den Blitz startet. Manche schützen ihre Augen auch mit Töpfen oder Schaufeln, mit letzterem schlagen sie dann sogar zu.

Die Geister müssen erst geblitzt werden, damit sich aufgesaugt werden können.

Die Geister müssen erst geblitzt werden, damit sich aufgesaugt werden können.

Nicht jeder Geist ist also gleich, man muss immer wieder ein wenig sein Vorgehen ändern, was vor allem beim Auftauchen von unterschiedlichen Geisterarten etwas hektisch zugeht. Manche sind zudem widerstandfähiger als andere. Sobald ihr dann einen Geist für kurze Zeit paralysiert habt, müsst ihr schleunigst euren Geistersauger anwerfen und versuchen, die Fieslinge komplett aufzusaugen. Das dauert je nach Geisterart mal mehr, mal weniger länger. Während ihr den Geist gerade an der „Angel“ habt, müsst ihr mit dem Analogstick in die entgegensetzte Richtung drücken, um also einen gewissen Widerstand zu erzeugen, während die Geister versuchen in die andere Richtung zu entfliehen. Man spürt förmlich den Wiederstand, was ziemlich gelungen ist, auf der anderen Seite aber auch für schmerzende Finger sorgen kann, da die Geister mitunter ganz schön flink sind und gerne die Richtung wechseln bzw. Luigi „hinter sich herziehen“.

Manche Geister verstecken sich, wie etwa in den bereits angesprochenen Vasen oder auch verschiedenen Möbeln und anderen Objekten. Sogar auf die aus der Mario-Reihe bekannten Buu Huus trefft ihr, die sich unsichtbar machen und so durch den Raum schweben, nur um sich etwa von hinten grinsend anzuschleichen, um Luigi und natürlich auch euch zu erschrecken. Abhilfe schafft da die Düsterlampe, die Luigi bereits relativ weit am Anfang erhält und damit bestimmte Dinge sichtbar machen kann. So auch die Buu Huus – der Blitzer ist nämlich gegen diese vollkommen nutzlos. Ansonsten könnt ihr mit der Düsterlampe etwa auch Türen oder Schatztruhen sichtbar machen. Man setzt diese im Grunde ständig ein und sucht die Umgebung nach unsichtbaren Objekten ab, was selbst zum Ende hin nie langweilig wird. Und dabei müssen diese unsichtbaren Objekte nicht zwingend vor Luigis Nase liegen, sondern können sich sogar am Boden oder der Decke befinden.

Sobald es dann zum Bosskampf kommt, also mit einem Geist, der einen der Splitter des Finstermondes besitzt, wird es richtig spannend. Bereits der erste Bosskampf ist ein Fest, ihr müsst nämlich gegen eine Riesenspinne antreten, während ihr euer Köpfchen ein wenig rattern lasst. Mit herkömmlichen Mitteln kommt ihr hier nämlich nicht weiter, stattdessen müsst ihr all eure bisherigen Fähigkeiten klug einsetzen und mit der Umgebung interagieren. Verraten wollen wir nichts, aber bereits der erste große Kampf ist definitiv ein Highlight. Und so setzt es sich fast immer fort, auch wenn später dem Spiel hier ein wenig die Puste ausgeht.

Immer wieder stößt man auf kleinere, manchmal auch größere Rätsel.

Immer wieder stößt man auf kleinere, manchmal auch größere Rätsel.

Neben den normalen Bossgegnern trifft man zwischendurch hin und wieder auf Geister, die einen ordentlich fordern sollen. Man kann sie auch ganz gut als „Zwischenbosse“ betiteln. Und wisst ihr, was noch richtig cool ist? Wenn eine Treppe plötzlich eine Art Eigenleben entwickelt.

Neben dem Geld und den Geister sammelt ihr unterwegs ebenso Edelsteine ein, die häufig ziemlich gut versteckt sind. Je nachdem, wie ihr das Level beendet – nach Zeit, gefangenen Geistern, gesammeltem Geld, etc. -, wird eure Leistung mit drei Sternen bewertet. Das kennt man ganz gut von Smartphone-Spielen, wie etwa Angry Birds. Auch in Luigi’s Mansion könnt ihr euch selbst nach dem Durchspielen daher immer weiter verbessern und nach einem besseren Rang streben, so dass nach dem Hauptspiel noch lange nicht Schluss ist. Übrigens werdet ihr mit Sicherheit das ganze Geld bzw. Münzen, Goldbarren und Geldscheine aufsammeln wollen, denn je nach Menge schaltet ihr zusätzliche und sehr nützliche Verbesserungen frei.

Darüber hinaus bietet sich noch an, den sogenannten Gidd-Speicher zu füllen. Dort landen alle von euch aufgesaugten Geister. Hier könnt ihr euch jeden Geist in seiner vollen Größe genau anschauen, ohne dass er euch etwas tut. Es ist als eine Art Sammelsurium oder auch Archiv zu betrachten, wo ihr eine Beschreibung einsehen könnt, die euch wiederum bei eurer Vorgehensweise hilfreich sein kann.

Die zweischneidige Steuerung

Die Steuerung ist zum Großteil sehr einfach und macht wirklich Spaß. Aber es gibt da doch die ein oder andere Sache, die ein wenig für Abbrüche sorgt. Ihr steuert Luigi ganz normal mit dem Analogstick bzw. Schiebepad und drückt L- bzw. R-Button für Einsaugen bzw. Aussaugen. Mit X interagiert ihr mit der Umgebung und schaut mit Luigi nach oben, während ihr mit B nach unten schaut. Der Blitz der Taschenlampe liegt auf A und entgegengesetzt auf Y die Düsterlampe. Das Hoch- unter Herunterschauen mit X und B ist allerdings doch sehr gewöhnungsbedürftig und hakelig, zumal ihr ständig hoch- und herunterschauen müsst und eure Finger dadurch „verhakt“.

Daher ist es sehr schade, dass Nintendo nicht optional auf das Circle Pad Pro setzt, also den Zusatz, um ein zweites Schiebepad nutzen zu können. Das hätte sich hier doch wunderbar angeboten. Allerdings gibt es dann doch eine Möglichkeit, mit der man besser verfährt, die wiederum mit dem 3D-Effekt nicht ins Reine kommt. Ihr könnt den 3DS in die jeweilige Richtung bewegen, wodurch die integrierten Bewegungssensoren aktiviert werden. Das funktioniert wirklich sehr gut und präzise, der 3D-Effekt muss aber ausgeschaltet werden, sonst wird einem schwindelig bzw. sieht das dann nicht mehr so toll aus.

Witzig: mit dem Steuerkreuz könnt ihr Luigi „Helllooo?“ rufen lassen, und das auf vier unterschiedliche Art und Weise. Entweder mit etwas mehr Mut oder gar mit richtig, richtig zittriger Stimme.

Mehrspielerspaß

Bis zu vier Spieler können gleichzeitig auf Geisterjagd gehen - die Ghostbusters lassen grüßen.

Bis zu vier Spieler können gleichzeitig auf Geisterjagd gehen – die Ghostbusters lassen grüßen.

Und selbst wenn ihr das Geisterabenteuer bestanden haben solltet, geht es noch immer mit dem Multiplayer weiter. Bis zu vier Spieler können lokal oder auch online auf Geisterjagd gehen. Online konnten wir nicht testen, da Luigi’s Mansion 2 noch nicht erhältlich ist und demnach keine Spieler anzutreffen sind. Was aber gut funktioniert, ist der lokale Modus. Solltet nur ihr das Spiel besitzen, können sich die anderen Mitspieler den Multiplayer von euch herunterladen, allerdings bleiben einige Funktionen dann gesperrt.

Ihr könnt einerseits selbst Partien erstellen oder anderen beitreten bzw. welche suchen lassen. Zudem lassen sich verschiedene Optionen einstellen, wie etwa Schwierigkeitsgrad, wie viele Etagen und welchen Modus. In dem Modus „Jäger“ müsst ihr so viele Geister wie möglich einsaugen. In „Tempo“ geht es nach Zeit, allerdings könnt ihr auf eurem Weg verschiedene Dinge in Möbeln finden, die wiederum die Zeit etwas erhöhen. Ansonsten habt ihr noch den Modus „Pinscher“ zur Auswahl, bei dem man sich mit der coolen Düsterlampe auf die Jagd nach unsichtbaren Geistern begibt.

Geisterhafte Technik

Technisch gesehen ist Luigi’s Mansion 2 wahrlich eine Granate und wohl sogar das hübscheste 3DS-Spiel. Alleine die Geometrie der Häuser, Einrichtungen und Objekte ist eine Augenweide, denn die ist ganz und gar nicht kerzengerate und schnörkellos gehalten. Stattdessen blickt man auf gebogene, geschwungene, vielleicht auch ein wenig comic-hafte und surreale Designs. Die Lichteffekte sind überzeugend und die Reflektion der Taschenlampe am Bildschirm, sobald Luigi diese in eure Richtung hält, ist atemberaubend schön. Ihr habt wirklich das Gefühl, als würdet ihr durch ein Fenster blicken und von einer Taschenlampe angestrahlt werden. Das lässt sich irgendwie nicht in Worte fassen, das muss man gesehen haben. Ansonsten ist die Spielewelt mit vielen kleinen Details gespickt, überall möchte das Auge hinwandern und alles begutachten. Nichts wirkt kahl, künstlich oder aufgesetzt, sondern stimmig und detailverliebt.

Grafisch ist Luigi's Mansion 2 eine Wucht.

Grafisch ist Luigi’s Mansion 2 eine Wucht.

Aber auch der 3D-Effekt kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Er wirkt nie aufdringlich und passt immer gut zum Geschehen. Ihr habt das Gefühl, als würdet ihr durch ein Fenster oder auch in eine kleine Box schauen, eher selten kommt auch wirklich mal etwas aus dem Bildschirm heraus, was aber nicht schlecht ist. Ganz im Gegenteil, es würde einfach nicht passen.

Die Atmosphäre ist entsprechend düster gehalten und sorgt hin und wieder mal für ein paar Schreckmomente, wenn beispielsweise plötzlich das Licht kurz ausgeht oder erhellende Blitze auftauchen. All das kommt ohne Vorankündigung, so dass man tatsächlich manchmal einen kleinen Schockmoment erlebt.

Der Sound ist äußerst stimmig und trägt maßgeblich zur düsteren Atmosphäre bei. Was auf Dauer etwas nervt: die Musik ist größtenteils die Gleiche, ständig wird der gleiche Musiktitel gespielt. Auch wenn er wirklich super passt, hätte ich mir hier mehr Abwechslung gewünscht, da man es irgendwann nicht mehr hören mag.

Fazit

Sieht man mal von der nicht ganz so perfekten Steuerung ab, zumindest wenn man nicht auf den 3D-Effekt verzichten möchte, so gibt es eigentlich nur ein paar Sachen, die sich ankreiden lassen. Einerseits wird man häufig immer wieder zu den gleichen Schauplätzen geschickt, was aber Geschmackssache ist. Andererseits ist da noch die fehlende Speichermöglichkeit, da man manchmal bis zu 45 Minuten oder vielleicht noch etwas länger am Stück in einem einzigen Level verbringt. Dass man hier nicht speichern kann, um eine Pause einzulegen und dort später weiterspielen zu können, ist für mich heutzutage ein No-Go.

Man kann zwar wieder zurück zum Professor gehen, doch die Fortschritte werden nicht gespeichert, so dass man erneut den Level komplett spielen muss. Und das ist dann doch richtig nervig, vor allem wenn man irgendwie nicht weiterkommen sollte und sich später nochmals daran versuchen möchte. Insgesamt zweimal musste ich ein Level komplett von vorn beginnen, weil ich nicht speichern konnte – darunter auch in einem, bei dem ich bereits 45 Minuten auf der Uhr hatte und das letzte Rätsel darin noch nicht gelöst hatte. Liebe Entwickler, baut doch künftig bitte in eure Spiele eine Speichermöglichkeit ein, gerade in einem umfangreichen Handheldspiel, schließlich wird ein solches Gerät von vielen Spielern unterwegs genutzt.

Abgesehen davon aber ist Luigi’s Mansion 2 für mich das zweitbeste 3DS-Spiel (Nummer 1 ist The Legend of Zelda: Ocarin of Time). Der Humor ist gelungen, die naive, trollige und unbedarfte Art von Luigi wirkt äußerst sympathisch. Und dass die Entwickler auf so viele Details geachtet haben, setzt für mich die Krone auf. Alleine dass Luigi manchmal die Spielemusik mitsummt, um sich Mut zu machen, ist eines meiner großen Highlights.

Im Vergleich zum Vorgänger, der 2002 für den GameCube erschien, gab es fast nur Verbesserungen. Auch die Spielzeit wurde verlängert, nachdem diese häufig bei Luigi’s Mansion kritisiert wurde. Über 20 Stunden habe ich für Luigis Comeback gebraucht. Man merkt in jeder Ecke, dass die Entwickler mit Herzblut dabei waren.

Um Luigi’s Mansion 2 sollte kein 3DS-Besitzer einen Bogen machen. Greift zu, besser geht es derzeit kaum.

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