Nintendo 3DS: 3D war am Anfang gar nicht geplant

24. Februar 2011 | 07:00 Geschrieben von : Keine Kommentare

Die Arbeiten am Nachfolger des DS (heute der 3DS) begannen schon im Jahr 2004, doch damals wollte Nintendo auf ein anderes Feature setzen und nicht auf die 3D-Effekte: nämlich die Abwärtskompatibilität. Gemeint ist damit, dass man Spiele des ersten DS auch mit dem Nachfolger spielen kann. Damals nannte sich der DS-Nachfolgr auch ganz einfach nur DS-Nachfolger.

Jedenfalls interessierte sich Nintendo erst 2008 für den 3D-Effekt. In dem Jahr gab es dann mehrere Prototypen, darunter eine Wii mit einem 3D-Monitor, auf der Mario Kart Wii in 3D gespielt werden konnte. Und da es Nintendo gefiel, wie Mario und Co. in 3D dargestellt wurden, entschieden sie sich schließlich für ein 3D-Display für den Nintendo 3DS. Kurz vor Juni 2010 wurde übrigens erst der Bewegungssensor eingebaut, mit dem man Spiele auch durch Bewegungen steuern kann.

Am 25. März erscheint der Nintendo 3DS endlich auch hierzulande, die Japaner dürfen schon ab diesem Samstag spielen.

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