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Pokémon HeartGold und SoulSilver – Test

17. Juni 2010 | 18:43 Geschrieben von : Ein Kommentar

Seit einigen Wochen dürfen wir Pokémon HeartGold und SoulSilver ausführlich testen und erhielten von Nintendo zwei Exemplare – jeweils HeartGold und SoulSilver. Wir losten aus, wer welche Edition zum Testen bekommt und schließlich fiel die Wahl auf mich mit SoulSilver und Sebastian mit HeartGold. Wir beide kennen Pokémon seit Rot und Blau.

Pokémon HeartGold und SoulSilver ist ein Remake bzw. eine Neuentwicklung der beiden Editionen Gold und Silber aus dem Jahre 2001, die neben Blau und Rot zu den beliebtesten Pokémon-Spielen gehören. Nintendo überarbeitete nicht nur die Grafik, sondern integrierte neue Elemente, neue Features und natürlich neue Pokémon. Insgesamt 493 Pokémon sind enthalten, wobei sich diese unterschiedlich auf beide Editionen verteilen. Als Beispiel: Mauzi und Vulpix gibt es nur in SoulSilver, während Fukano und Kyogre nur in HeartGold auftauchen. Letztendlich unterscheiden sich die beiden Editionen bis auf die darin enthaltenen Pokémon nicht voneinander, weshalb die Kaufentscheidung von eurem persönlichen Geschmack abhängig ist. Lugia und Ho-Oh aber können in beiden Editionen gefangen werden.

Spielerisch geändert hat sich bei HeartGold und SoulSilver nahezu nichts. Noch immer sucht ihr euch am Anfang eines von drei Pokémon unter einem Wasser-, Pflanzen- sowie Feuer-Pokémon heraus und bestreitet mit ihm ab dann euer Abenteuer. Im Laufe der Zeit sammelt ihr Erfahrungspunkte und bringt ihm neue Attacken bei, fangt andere Pokémon um sie eurem Team beitreten zu lassen und erledigt verschiedene Aufgaben und tretet gegen acht Arenenleiter an. Anschließend könnt ihr auf das Indigo-Plateau schreiten, um noch die Top 4 zu erledigen. Danach ist aber noch lange nicht Schluss, denn sobald ihr die Region Johto gemeistert habt, geht es nach Kanto, wo ihr erneut gegen acht Arenenleiter antreten und einige Aufgaben erledigen müsst. Wenn man so möchte, ist der Umfang im Vergleich zu Rot und Blau und den Vorgängern um das Doppelte gestiegen.

Während eures Abenteuers trefft ihr auf verschiedene Pokémon-Trainer, die euch zum Kampf heausfordern. Ab und zu passiert es dann auch, dass sie euch nach eurer Handynummer fragen, um mal zwischendurch zu quatschen oder euch erneut zu einem Duell herauszufordern. Handynummern lassen sich aber auch von anderen Personen speichern, wie etwa der eigenen Mutter oder Professor Lind.

In unserem Test ist es nahezu unmöglich, alle Details und Möglichkeiten zu erwähnen. Der Umfang ist einfach nur gigantisch. Wie bereits erwähnt, gibt es insgesamt zwei riesengroße Regionen und 493 Pokémon. Die Pokémon unterscheiden sich in ihren Elementeinteilungen bzw. in ihren Typen. So gibt es etwa Pflanzen-, Wasser-, Feuer-, Boden-, Normal-, Elektro-, Eis-, Kampf-, Gift-, Flug-, Käfer-, Psycho-, Drache-, Geist-, Gestein-, Unlicht- und Stahl-Pokémon. Das sind insgesamt also 17 Typen, wobei sich die Pokémon innerhalb dieser nochmals aufteilen, wie etwa in Gemüt, Geschlecht und Wachstum. Pokémon können insgesamt vier Attacken gleichzeitig beherrschen, die zum großen Teil erlernbar sind. Einige wenige Attacken sind auch außerhalb von Kämpfen einsetzbar, um etwa zu fliegen oder Hindernisse aus dem Weg zu räumen.

Dabei ist stets ein taktisches Vorgehen Voraussetzung, um die Kämpfe bestehen zu können. Ein Pokémon des Typs Wasser hat etwa gute Karten gegenüber einem Feuer-Pokémon. Und so gilt es, immer möglichst ein breit gefächertes Team zu besitzen. Wer sich nur auf Pflanzen- oder Feuer-Pokémon spezialisiert hat, wird in dem Spiel nicht vorankommen. Auch ist es wichtig, mit seinem Pokémon dem anderen Pokémon nicht einfach nur Schläge zu verabreichen, sondern die Attacken aufeinander abzustimmen. So, das waren die Grundelemente, die ein jeder Pokémon-Fan wissen sollte. Jetzt geht es ans Eingemachte.

Aktueller Trailer

Das hat uns gefallen

Ein ständiger Begleiter: Kenner wissen: In der Gelben Edition lief Pikachu hinter seinem Trainer her. In HeartGold und SoulSilver kehrt dieses Feature wieder zurück, doch diesmal kann jedes erdenkliche Pokémon hinter dem Trainer herlaufen – Voraussetzung aber ist, dass dieses auf der ersten Position im Team steht. Mit der Zeit fällt auf, dass die Größenunterschiede ziemlich gut passen. Ein Igelavar ist kleiner als ein Lugia. Sollte ein Pokémon besonders groß sein, verschwindet es in seinem Pokéball, sobald ein Gebäude betreten wird. Jederzeit könnt ihr euch zu eurem Begleiter umdrehen und sein Wohlbefinden prüfen. Mal ist er traurig, mal lacht er oder er springt auf und ab. Auswirkungen hat dies auf den Spielverlauf zwar nicht, doch es macht sehr viel Spaß die Emotionen des kleinen Rackers zu kennen. Übrigens kann das Pokémon dem Spieler sogar gefundene Items übergeben, wenn man mit ihm kommuniziert.

Safari-Zone wieder offen: Bereits in Rot und Blau durfte man in der Safari-Zone seinen Spaß haben, in Gold und Silber aber war sie geschlossen. Nun hat sich Nintendo bei HeartGold und SoulSilver dazu entschieden, die Safari-Zone wieder zu öffnen. Zu finden ist sie in Johto. Das Ganze unterscheidet sich nur wenig von der normalen Möglichkeit des Fangens. Der Vorteil ist hier aber, dass man sogenannte Safaribälle hat und Matsch sowie einen Köder einsetzen kann. Je nach Pokémon könnt ihr abwiegen, ob ihr etwa einen Köder benutzt, mit dem sich das Pokémon zwar schwerer fangen lässt, es allerdings nicht davonlaufen kann. Matsch hingegen ist das genaue Gegenteil – Pokémon können schneller fliehen, dafür lassen sie sich leichter einfangen. Sollten euch die 30 zur Verfügung gestellten Safaribälle ausgehen, müsst ihr die Safari-Zone verlassen. Eine Neuerung in der Safari-Zone ist der Terrain-Editor, mit dem sich eigene Terrains erstellen und sogar tauschen lassen.

Der Pokéwalker: Egal für welche Version ihr euch entscheidet, liegt dem Spiel ein sogenannter in den Farben eines Pokéballs gehaltener Pokéwalker mit bei – ein kleines Stück Hardware. Dieser erinnert etwas an das in den Neunzigern veröffentlichte Pocket Pikachu, bietet aber weniger Features. Der Pokéwalker ist ein Schrittzähler, auf dem ein von euch gefangenes Pokémon per Infrarot übertragen werden kann. Befindet sich das Pokémon anschließend auf dem Pokéwalker, seht ihr es auf einem kleinen LCD-Display und könnt mit ihm gegen andere Pokémon kämpfen und versuchen Items zu finden. Der Pokéwalker lässt sich in eurer Tasche aufbewahren oder mithilfe des beiliegenden Clips an die Hose, Tasche und so weiter befestigen.

Während ihr euch bewegt, zählt der Pokéwalker eure Schritte und wandelt diese in Watt und nach der Übertragung auf den DS in Erfahrungspunkte um. Der Nachteil: Zwar steigen die Pokémons dadurch in ihrem Level auf, doch sie lernen keine Attacken. Somit lassen sich die Pokémon immerhin jederzeit trainieren, ohne dass ihr euren Nintendo DS einschalten oder mitnehmen müsst. Das ist besonders bei höher gelevelten Pokémon von Vorteil. Zugleich bestärkt es noch die Motivation, um sich etwas zu bewegen. Die genannten Watt dienen für Kämpfe und Itemsuche, was allerdings optional ist. Sollte das Pokémon im Kampf verlieren, verliert es auch an Watt. Was besonders Spaß macht, ist das Fangen von Pokémon. Hier habt ihr im Gegensatz zum normalen Spiel unendlich viele Pokébälle zur Auswahl. Gefundene Items und gefangene Pokémon lassen sich anschließend in euer Spiel laden. Sollte der Pokéwalker mal verloren gehen oder gar kaputt sein, lässt sich das darauf gespeicherte Pokémon auf dem Nintendo DS wiederherstellen. Die Batterien halten laut Anleitung bei regelmäßiger Benutzung etwa vier Monate.

Der Pokéwalker eignet sich aber auch als Tauschmöglichkeit. Zwar hat man dann keinen Zugriff auf sein gesamtes Pokémonsortiment, als eine Art Notlösung reicht es allemal. Hinzu kommt, dass sich einige wenige und sehr seltene Pokémons nur mit dem Pokéwalker finden lassen. Nach und nach schaltet ihr nämlich weitere Routen frei, die ihr begehen und bei denen ihr auf neue Pokémon stoßen könnt.

Die Uhr: Welchen Vorteil bringt der Nintendo DS gegenüber dem Game Boy mit? Es ist nicht der Touchscreen… . Natürlich die integrierte Uhr. Und diese kommt auch in HeartGold und SoulSilver zum Einsatz. Je nachdem zu welcher Uhrzeit ihr spielt, passt sich auch die Tageszeit und die Optik bzw. Beleuchtung in dem Spiel an. Und das hat auch einen ganz bestimmten Sinn, denn einige bestimmte Pokémon kommen nur zu einer ganz bestimmten Tageszeit zum Vorschein. Ebenso spielen die Wochentage eine sehr wichtige Rolle. Das Käferturnier in Dukatia City findet beispielsweise nur Dienstags, Donnerstags und Samstags statt. Einige Pokémon tauchen in der bereits angesprochenen Safari-Zone sogar erst nach 30, 70 oder 100 Tagen auf. Da vergeht also viel Zeit, bis der Pokédex gefüllt wird.

Hübsche Grafik: Grafisch wurden die beiden Editionen stark überarbeitet und erinnern an Pokémon Platin. Was hingegen im Vergleich zu Platin aber neu ist, sind die hübschen Artworks, die vor dem Betreten einer neuen Region bzw. eines bestimmten Gebietes eingeblendet werden. Einige Effekte laden zudem für ein längeres Verweilen an dem jeweiligen Ort ein. Es ist einfach wunderschön anzusehen, wie der Wind umher säuselt und die Windräder zum Laufen bringt. Oder aber sich das Spiegelbild im Wasser verzerrt.

Der Pokéthlon: In Johto bzw. nördlich von Dukatia City trefft ihr auf eine weitere Neuerung, die es in den Original-Spielen Gold und Silber nicht gab: Der sogenannte Pokéthlon. Im Grunde ist der Pokéthlon ein Sporturnier, bei dem maximal drei eurer Pokémon gegen andere antreten. Dabei ist es so, dass es die fünf Turniere Tempo, Kraft, Technik, Ausdauer und Sprung gibt, die jeweils drei Disziplinen beherbergen. Nun kommen eure Pokémon zum Einsatz, die unterschiedliche Leistungen in diesen Turnieren besitzen. Einige haben ein hohes Tempo und andere wiederum können höher springen. Die Leistungen werden in Form von Sternen dargestellt. Ein Pokémon mit fünf Sternen bei Technik ist besser in dem jeweiligen Turnier, als ein Pokémon mit nur einem Stern in dieser Leistung. Doch was ist, wenn man bei dem Ausdauer-Turnier teilnehmen möchte und alle Pokémon einen niedrigen Ausdauer-Wert besitzen? Ganz einfach, dann lassen sich verschiedene Aprikodrings verwenden, mit denen sich die Leistungen steigern lassen.

Nehmt ihr an einem Turnier Teil, trefft ihr unter anderem auf Disziplinen wie Schneeballschlacht, Hürdenlauf, Fußball und das Zerschmettern von Steinplatten. Zumeist steuert man die eigenen Pokemon gleichzeitig oder sie werden abwechselnd auf das Spielfeld geschickt. Danach werden die Leistungen ausgewertet und man erhält Athletenpunkte, die man dann in einem Shop gegen Preise eintauschen kann. Das Teilnehmen der Turniere hat keinerlei Auswirkungen auf die Pokémon oder die Story, was etwas schade ist. Auch sind die Items, die man für die Punkte erwerben kann, alles andere als anspornend. Während ich in diesem Augenblick im Shop nachschaue, sind dort nur die sechs Items Aprikoko Gelb, Abrikoko Weiß, ein Feuerstein, Aprikoko Pink, Kuhmuh-Milch und AP-Plus vertreten. Die Items wechseln täglich. Trotzdem stellen die Turniere eine willkommene Abwechslung dar.

Touchscreen-Menü und Pokécom: Ein nicht minder wichtiger überarbeiteter Bestandteil in HeartGold und SoulSilver ist das Menü mitsamt dem Pokécom. Alles wirkt sehr aufgeräumt und eine Option war längst überflüssig. Gleich am Anfang erhält unser Pokémon-Trainer Laufschuhe, mit denen er schneller unterwegs ist. In den bisherigen Pokémon-Spielen musste man stehts die B-Taste gedrückt halten, damit er schnell rennt. Jetzt aber könnt ihr direkt auf dem Touchscreen die Option mit den Laufschuhen aktivieren, die ab dann ständig aktiv ist. Das bedeutet, dass ihr nicht den B-Button ab sofort nicht mehr gedrückt halten müsst, um schnell zu rennen. Die Option bleibt solange aktiviert, bis ihr sie wieder deaktiviert. Auch nach dem Speichern oder betreten eines Gebäudes könnt ihr nach Lust und Laune rennen. Auch kommt hinzu, dass ihr ein Items direkt über den Touchscreen auswählen könnt, das an die Y-Taste gebunden ist. Ist zwar alles nicht neu, dennoch sehr komfortabel.

Anonsten bereitet der Pokécom wieder sehr viel Spaß, der bereits aus Gold und Silber bekannt ist. Hier kommen alle wichtigen Dinge zusammen, wie etwa das Handy, die Weltkarte und das Radio. Ja hier habt richtig gelesen, auch das Radio ist wieder mit dabei. Hier empfangt ihr Radiostationen, die euch entweder mit Informationen oder einfach nur Musik versorgen.

Gelungener Multiplayer: Pokémon-Spiele sind schon seit Anbeginn ihrer Existenz für Multiplayer ausgelegt. Ihr könnt sowohl eure DS-Konsolen miteinander als auch euch über das Internet mit anderen Spielern verbinden. Dazu stehen euch mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Eine davon ist, dass ihr ganz normale Kämpfe bestreitet, um zu sehen, wer von euch der Stärkere ist. Interessant ist dabei auch die Einsicht auf eine weltweite Rangliste, in der alle möglichen Trainer gelistet sind. Und natürlich könnt ihr Kampfvideos an Freunde verschicken, wobei sie eine zwölfstellige Nummer erhalten, worüber sie das Video anschauen können. Das ist allerdings etwas umständlich.

Neben den Kämpfen lassen sich auch die Pokémon tauschen, was wohl eines der wichtigsten Features im Multiplayer darstellt. Richtig cool ist die Option, dass man sich auf seine Wii-Konsole eine Nachricht schicken lassen kann, sobald ein Tausch über die Globale Tauschstation (GTS) vollzogen wird. Hier lassen sich die eigenen Pokémon anbieten und die gewünschten Pokémon beschreiben, die man für einen Tausch haben möchte. Solltet ihr ein ganz bestimmtes Pokémon suchen, könnt ihr dies ganz einfach tun. Aber: Das ist nur möglich, wenn ihr bereits einen Pokédex-Eintrag von dem Pokémon habt.

Was uns hier besonders gefallen hat ist, dass man seine Pokémon nicht nur aus Diamant, Perle und Platin tauschen kann, sondern sogar aus den beiden GBA-Editionen Saphir und Rubin bzw. Feuerrot und Blattgrün. Und wer das Wii-Spiel Pokémon Battle Revolution besitzt, kann dort mit den neuen Editionen antreten.

Das hat uns weniger gefallen

Ein paar Kleinigkeiten: Im Grunde gibt es keine großen Mängel, die es wert sind hier aufgeführt zu werden. Wenn wir besonders kritisch vorgehen würden, könnten wir den immer gleichen Ablauf eines Pokémon-Abenteuers bemängeln. Da es sich bei HeartGold und SoulSilver aber um ein Remake handelt, darf man keine großartigen Neuerungen in dem Bereich erwarten. Einzig bei Pokémon Black & White bzw. Schwarz und Weiß gibt es noch Hoffnungen, dass Nintendo bzw. Entwickler Gamefreak etwas an dem Ablauf ändert. Auch sind die beiden Editionen nach wie vor recht leicht geraten. Was man den Entwicklern auch noch ankreiden könnte, ist das leichte Ruckeln, sobald man nach links oder rechts läuft.

Schlusswort

Tanjas Meinung über SoulSilver:
70 Stunden an Spielspaß stehen mittlerweile in meinem Modul und es ist kein Ende in Sicht. SoulSilver hat mich gefesselt, überrascht und an alte Zeiten erinnert. Auch wenn die beiden Editionen keine gänzlich neuen Spiele sind, bieten sie doch so ihre Vorzüge, bei denen ein Pokémon-Fan einfach nicht Nein sagen kann. Da wäre etwa der Pokéwalker, der es erlaubt, seine eigenen Pokémon überall mit hinzunehmen und mit ihnen in dem Sinne Gassi zu gehen. Schade ist, dass das eigene Pokémon nach den Kämpfen keine Erfahrungspunkte oder Watt sammeln kann. Die Kämpfe sind einzig dann interessant, sobald man ein Pokémon fangen möchte. Die Geschwindigkeit der Übertragung und des Tausches vom Pokéwalker ist übrigens sehr fix. Wer Gold und Silber noch nicht kennt, der sollte unbedingt zugreifen. Wer die beiden Editionen bereits ausführlich gespielt hat, sollte dennoch einen Blick riskieren. Gerade die vielen neuen Pokémon und die Neuerungen machen HeartsGold und SoulSilver zu einem Festmahl für Pokémon-Fans.

Sebastians Meinung über HeartGold:
Angefangen mit Pokémon habe ich mit der Blauen Edition, ging danach zu Gold über, später kamen Saphir und Diamant. Geändert hat sich bis heute nicht besonders viel, was auf der einen Seite zwar nicht unbedingt ein Kritikpunkt ist, doch auf der anderen Seite fehlt der Pokémon-Reihe einfach die Würze und Frische, wie es vor zehn Jahren noch der Fall war. Trotzdem muss ich sagen, dass ich von HeartGold positiv überrascht bin. Obwohl ich die Goldene Edition noch gut in Erinnerung habe – die ist mittlerweile neun Jahre alt – gab es in HeartGold viele neue Sachen zu entdecken. Der Pokéthlon bereitete mir besonders viel Spaß. Aber auch der Pokéwalker bringt etwas frischen Wind mit. Ich wollte es wissen und habe ihn täglich mit mir herumgetragen. Da all das hier mein Beruf ist (Spieleredakteur), ahnte ich schon, dass ich nicht besonders viele Schritte zusammenbekommen könnte. Ich wurde aber eines Besseren belehrt, denn mein Pokémon drehte somit quasi im fünfstelligen Bereich am Tag seine Runden. Richtig cool daran finde ich außerdem die Möglichkeit, andere Pokémon zu fangen und sie über den Pokéwalker zu tauschen. Das funktioniert ohne Probleme und mit einer hervorragenden Leichtigkeit. Vor zehn Jahren mussten wir dazu extra ein Kabel kaufen und die Game Boys miteinander verbinden. Ansonsten hat mich die Sammelleidenschaft wieder gepackt. Wir sind permanent am Tauschen, da es ja einige Pokémon nur in der jeweiligen Edition auftauchen. Außerdem entwickeln sich einige Pokémon erst, nachdem sie getauscht wurden. Ich bin wieder voll dabei, freue mich bereits auf Pokémon Schwarz und Weiß und kann nur jedem Pokémon- Freund da draußen empfehlen, sich HeartGold oder SoulSilver zuzulegen. Immerhin handelt es sich dabei um tolle Rollenspiele, bei denen ihr ständig eure Pokémon aufleveln und trainieren müsst. Einzig der Schwierigkeitsgrad könnte auch für ältere Semester angepasst werden.

1 Kommentar Antworte

  1. Das Spiel Pokemon Silberne Edition SoulSilver ist cool. Ich hab das Spiel schon fertig aber irgendwie finde ich es immer wieder cool. Es fiehl mir auf, dass Lugia ein bisschen stärker gegen Ho – oh ist. Weil manchmal sagt ein anderer, dass Lugia ein “Flug und Psycho” Pokemon ist aber auch ein “Wasser” Pokemon. Lugia ist mein Lieblingspokemon von allen und Ho – oh auch. Ich hab allen meine Pokemons keine Spitznamen gegeben, weil ich die Pokemons cooler finde, wenn sie keine Spitznamen haben. Ich habe meinen Pokewalker verloren. Ich gebe euch ein Tipp wie ihr Watts sammeln könnt: Klebt ihn auf der Waschmaschine und starte die Waschmaschine.

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