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Erhältlich für:

  • pc

The Raven – Legacy of a Master Thief im Test / Review

30. Juli 2013 | 09:00 Geschrieben von : Keine Kommentare

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Mit The Raven – Legacy of a Master Thief hielt kürzlich das erste Kapitel des Adventures bei Steam Einzug, das sich Adventure- und Krimi-Fans nicht entgehen lassen sollten. Das Spiel erhaltet ihr aktuell für 22,49 Euro (sonst 24,99) und sichert euch damit gleichzeitig die beiden anderen Kapitel, die im August bzw. September herauskommen und die gesamte Geschichte zu einem Ende bringen.

The Raven stammt von King Art Games, den Machern der witzigen Adventures The Book of Unwritten Tales und Die Vieh Chroniken. Statt diesmal aber auf Fantasie-Welten zu setzen, geht es ein wenig in die Vergangenheit zurück, nämlich in die Sechziger Jahre. Der Titel The Raven bezieht sich auf den gleichnamigen Übeltäter, der spektakuläre Raubüberfälle verübte und angeblich erschossen wurde. Vier Jahre später scheint der „Rabe“ wieder aufgetaucht zu sein, verhält sich nun jedoch anders und bringt Menschen in Gefahr bzw. tötet diese.

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Euer Abenteuer beginnt im Orientexpress mit dem Schweizer Wachtmeister Anton Jakob Zellner, der bereits älter ist und mit Herzproblemen zu kämpfen hat. Ebenfalls mit im Zug befinden sich zahlreiche Charaktere, wie etwa Inspektor Nicolas Legrand, der den „Raben“ einst erschoss, ein Mitarbeiter des Scotland Yard, der eine Lieferung überwacht, ein eingebildeter Sologeiger aus Wien, eine betrunkene Baronin mitsamt ihrem Diener, ein eher zwielichtiger Professor sowie eine von Anton vergötterte Krimiautorin mitsamt ihrer Begleiterin und Kind.

Während ihr euch in dem Zug befindet, müsst ihr allerlei Aufgaben erledigen, mit den Passagieren sprechen, ihnen helfen und den ein oder anderen Fall lösen. Wie bei einem Adventure üblich, müssen Objekte gefunden und kombiniert werden. Um diese zu finden, bewegt ihr ganz klassisch den Mauszeiger über die Szenerie, bis sich der Mauszeiger entsprechend verändert. Natürlich bietet The Raven auch eine Komfortfunktion, mit der sich Hotspots einblenden lassen, damit man nicht alles penibel absuchen muss. Allerdings ist das Ganze so aufgebaut, dass ihr beim Verwenden der Funktion Abenteuerpunkte verliert. Das ist wirklich äußerst geschickt gemacht, da man dazu verleitet wird, die Hotspot-Funktion deutlich weniger bis gar nicht zu nutzen.

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Und wenn man trotz der Hotspot-Funktion gar nicht mehr weiter weiß, lässt sich noch der Notizblock von Anton zücken, auf dem er die wichtigsten Hinweise notiert. Gegen Abenteuerpunkte lassen sich hier weitere Hinweise aufdecken. Am Anfang erhaltet ihr 1.000 solcher Punkte und bekommt für gelöste Aufgaben weitere hinzu. Das ganze System dahinter lässt euch viel länger überlegen und absuchen, da man sich die Punkte ja sparen möchte. Jedenfalls sollte der Wachmeister nur für eine Eskorte nach Kairo abgestellt werden, also eher für eine „gemütliche Fahrt“. Doch als begeisterter Krimifan bemerkt er schnell, dass da nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

Im Laufe der Zeit schießen euch immer mehr Fragen in den Kopf, da eben nicht gleich zu Beginn deutlich gemacht wird, wer der „Rabe“ sein könnte. Und ist es ein Zufall, dass sich ausgerechnet seine Lieblingsautorin mit im Zug befindet? Was versteckt der Geiger? Und was hat es mit diesem Professor und der bewachten Lieferung auf sich? Das Abenteuer bleibt stets spannend, die Dialoge machen Spaß und die deutsche Vertonung kann sich wirklich hören lassen. Hierfür wurden professionelle und bekannte deutsche Stimmen eingesetzt, wie etwa die von Kevin Costner, Tommy Lee Jones, Morgan Freeman, Judi Dench, Sandra Bullock und George Clooney. Jede Figur besitzt eine gewisse Eigenart, wodurch diese viel authentischer und interessanter wirken.

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Fazit

Das erste Kapitel von The Raven ist ein sehr spannendes und atmosphärisches Adventure, das von seinen interessanten und charakteristischen Figuren lebt. Die Dialoge sind unterhaltsam, die Augen erfreuen sich an den verschiedenen Szenen – später geht es noch auf ein Schiff – und die Story regt zum Nachdenken an. Allerdings fällt dabei auch auf, dass zumindest das erste Kapitel nicht sonderlich anspruchsvoll ist und selbst ohne Hilfestellungen problemlos gemeistert werden kann. Dennoch sollten Adventure-Fans The Raven nicht verpassen. Man darf gespannt sein, wohin die Reise im August und September führen wird.

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