Videospiele sind in Amerika jetzt offiziell Kunst

12. Mai 2011 | 15:03 Geschrieben von : Keine Kommentare

In Deutschland weigert man sich noch immer, Videospiele als Kunst anzusehen. Könnte sich das vielleicht in Zukunft ändern? Die sogenannte NEA (National Endowment for the Arts) stufte jetzt in Amerika offiziell Videospiele als Kunst ein, die dort ab sofort der neuen Kategorie „Arts in Media“ angehören.

Ebenfalls in dieser Kategorie befinden sich das Internet, Radio und Fernsehen. Dadurch Videospiele in Amerika nun Kunst sind, können diese sogar vom Staat gefördert werden. Sollte also ein Entwickler Geld für die Entwicklung benötigen, kann er bis zu 200.000 US-Dollar beantragen. Allerdings gilt das nur für Entwickler, die das Spiel nach der Fertigstellung kostenlos anbieten.

Sicherlich eine gute Sache, sowohl für die Spieleindustrie als auch die Spieler selbst. Es bleibt zu hoffen, dass die deutschen Politiker ebenfalls einsehen, dass Videospiele Kunst sind.

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